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Politprominenz in der Mediendemokratie
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Politprominenz in der Mediendemokratie
Eine theoretische und empirische Untersuchung zur Bedeutung, Entstehung und Wirkung von Politprominenz

Politik braucht Personen und so ist Prominenz eine entscheidende Dimension für die Wahrnehmung von Politik an sich. Wer heute zur politischen Führung zählt, muss für die Öffentlichkeit sichtbar sein. „In der Mediendemokratie haben Sichtbarkeit und Prominenz einen hohen Stellenwert“, sagt Ulrich Sarcinelli. Er spricht deshalb mit Blick auf die politische Prominenz von einer Machtprämie. Prominenz ist also ein höchst brisantes Thema, dass allerdings in der bisherigen Forschung kaum Beachtung gefunden hat. Die vorliegende Diplomarbeit leistet einen Beitrag, das Phänomen der Prominenz in der Politik theoretisch und empirisch genauer zu fassen. Es wird geklärt, um was es sich bei Prominenz in der Mediendemokratie überhaupt handelt, wer zur Politprominenz gezählt werden kann, wie Prominenz in der politischen Öffentlichkeit entsteht und was für Funktionen und Wirkungen mit Prominenz einhergehen.
Anhang
Diplomarbeit Stephanie Knoll.pdfKnoll, S. (2009). Politprominenz in der Mediendemokratie. Eine theoretische und empirische Untersuchung zur Bedeutung, Entstehung und Wirkung von Politprominenz. w.e.b.Square, 02/2009. URL: http://websquare.imb-uni-augsburg.de/2009-02/10
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