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Wissensmanagement und E-Learning unter Bildungsperspektive
aktuelle Ausgabe

Editorial




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Social Networks - eine schöne Bescherung?

Editorial

Montagvormittag. Ich im Büro. Einiges zu tun, aber trotzdem eben einloggen. Julia online. Statusnachricht: „Freunde sind wie Sterne. Auch wenn man sie mal nicht sieht, sind sie doch immer da." Hm, denke ich, immer wer da, in der Tat. Mein Blick wandert auf die Anzeige am oberen Bildschirmrand: „23 Freunde online". Genug für eine Party, aber es ist ja Montag.


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Hier drücken, da drehen. Didaktische Konzepte und Medienarrangements zwischen Innovation und Tradition

Editorial

„Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir." Kein Satz aus dem Mund eines frisch frustrierten Schülers. Aus der Feder von Lucius Annaeus Seneca stammt diese im Sprichwörtlichen oft umgekehrt zitierte Erkenntnis, dem eigentlich ein dickes Ausrufezeichen fehlt. Mit dem Satz werden vielleicht Erinnerungen an die eigene Schulzeit wach. Gedanklich geht man die Schuljahre durch, sieht sich hin und wieder träumend im Klassenzimmer oder zu Hause kopfschüttelnd über Buch und Heft sitzen. Gerade die ungeliebten Fächer und der Notendruck lassen dann mit Wut und Unverständnis die Worte von Seneca formen, nein herausschreien! 


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Das Salz in der Suppe? Medien, PR und ihre Wirkungen auf unterschiedliche Rezipienten

Editorial

Krisenzeit ist Kommunikationszeit. Dieses Axiom ist so alt wie die PR-Branche selbst. Gerade in der Krise ist der Informations- und Kommunikationsbedarf enorm groß: Mitarbeiter wollen wissen, wie es mit ihrem Unternehmen weitergehen soll. Kunden und Lieferanten wollen wissen, ob die Geschäftsbeziehung noch stabil ist. Die Politik will wissen, was aus den Subventionen wurde und die Gesellschaft will wissen, was aus den Werten (sowohl monetär als auch moralisch) wird, die gemeinsam geschaffen wurden.


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Jedem das Seine: Der Siegeszug von Social Software und Web 2.0

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Kein Thema wird im Moment mit derart vielen Buzzwords, naiven Theorien und voreiligen Annahmen versehen wie das Lernen mit digitalen Medien: Sei es der anhaltende Trend zum Label „2.0" (Web 2.0, E-Learning 2.0 usw.) oder die Bezeichnung der Lernenden selbst (Net Generation, Digital Natives, Generation@ usw.) - Buzzwords, wohin das Auge reicht. Und diese machen selbst vor der Wissenschaft nicht halt: Kein Vortrag, in dem man nicht „Buzzword-Bingo" spielen kann, wie Beat Döbeli in seinem Weblog schreibt. Doch Wissenschaft hat die Aufgabe, mit empirischen Methoden hinter die Dinge zu schauen, Phänomene zu analysieren sowie Entwicklungen und Verhaltensweisen zu reflektieren. 


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Hochschullehre 2.0 in Zeiten von Bologna

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Auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW) 2006 in Zürich sagte Rolf Schulmeister, Professor für Hochschuldidaktik, Universität Hamburg sinngemäß: „Projektorientierte Seminare, wie wir sie aus den alten Diplom- oder Magisterstudiengängen kennen, sind mit Bologna nicht mehr zu machen."1 Diese Aussage blieb nicht unwidersprochen. Auf der Folgetagung 2007 in Hamburg präsentierte die Universität Augsburg ein Rahmenkonzept mit Namen „Begleitstudium 2.0", dass einen Weg aus dem Bologna-Dilemma (viel Kompetenz, wenig Zeit) durch ein co-curriculares Studienangebot verspricht. Zwischen diesen beiden Positionen, pessimistisch-realistisch vs. optimistisch-utopisch, spannt sich die Diskussion um ein „neues Lernen" in Zeiten von Bologna auf. Bei allen strategischen Überlegungen lautet die pragmatische Frage heute: WIE organisiert man eine universitäre Lehre, die sowohl die berufliche Kompetenz als auch die personale Bildung fördert?


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