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Wissensmanagement und E-Learning unter Bildungsperspektive
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Glanz und Elend des Bachelors : Zwischenbericht einer schwierigen Reise

Bologna ist gut für Menschen, die mit zwanzig schon wissen, was sie werden wollen. Humboldt war gut für Suchende und Irrende

Die tiefgreifenden Umstrukturierungen an den deutschen Hochschulen hin zum neuen Bachelor-Master-System werden nach wie vor viel diskutiert. Glanz und Elend der Umstellung liegen scheinbar dicht nebeneinander. Im Rahmen der Veranstaltung "Medienpädagogik in Wissenschaft und Praxis" von Prof. Dr. Gabi Reinmann und Alexander Florian entstand so im Sommersemester 2007 ein Newsletter der (fiktiven) Pressestelle Au(g)sblick Campus, der den Bologna-Prozess ausgehend von einer Umfrage unter Studierenden näher beleuchet.


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Kulturstandards: Humbug oder Weg zum Verstehen?

Die Möglichkeiten und Grenzen der Kulturstandardforschung

Internationale Arbeitsteams, Gründungen ausländischer Tochterfirmen oder Fusionen mit Firmen im Ausland gehören heute zum (Arbeits-)Alltag. Um Mitarbeiter im Umgang mit Menschen aus anderen Kulturkreisen zu schulen, werden häufig sog. interkulturelle Trainings durchgeführt. Solche Trainings beruhen meist auf Erkenntnissen der Kulturstandardforschung. Wie nahe rücken Kulturstandards aber an Stereotypen? Diese und weitere Fragen werden in der angehängten Hausarbeit am Beispiel Chinas näher beleuchtet. Sie ist im Rahmen des Seminars "Medien und interkulturelle Kommunikation" entstanden, das im Wintersemester 2006/2007 von Christian Zange angeboten wurde.


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Hotel zu den zwei Welten

Konstruktivistische Streiflichter im Drama

Können wir zwei Mal in den selben Fluss steigen? Gibt es einen Baum auch, wenn wir ihn nicht sehen und Baum nennen? Das sind klassische Beispiele von philosophischen Fragen über die es sich hin und wieder nachzudenken lohnt. Im November und Dezember 2005 führte das Romanistentheater der Universität Augsburg das Theaterstück: Hotel zu den zwei Welten auf. Der damit in Verbindung stehende Konstruktivismus und seine„großen“ Fragen sind in dieser Hausarbeit das Thema.


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Konstruktivisten im Vergleich

Einige Begriffsnetze

Der Konstrukitvismus ist eines der drei großen Lernparadigmen. Doch wer steht hinter dem Ganzen? Auf den ersten Blick kommen die Vertreter aus sehr unterschiedlichen Richtungen und haben wenig gemeinsam. Katrin Reil und Markus Müller beleuchten in ihrer Seminarabschlussarbeit verschiedene Theorien und Meinungen zum Konstruktivismus, um die unterschiedlichen Strömungen schließlich miteinander zu vergleichen.


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Medien und Kommunikation

Editorial

„Medien und Kommunikation" - nicht nur ein Studiengang an der Uni Augsburg, sondern auch zwei Schlagwörter, die in den letzten Jahren immer mehr an Brisanz und Wichtigkeit gewonnen haben. Welche Möglichkeiten werden uns geboten - insbesondere in Hinblick auf digitale Medien, wie wirkt sich virtuelles Lernen und Lehren auf die Hochschullehre aus? „Medien und Kommunikation" ist ohne Zweifel ein weites Feld. Die breite Fächerung der Artikel dieser w.e.b.Square-Ausgabe verdeutlicht, dass es sehr viele Möglichkeiten gibt, sich mit dieser Thematik auseinander zu setzen - und, dass alle diese Aspekte sehr spannend sein können.


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Entwicklung eines Virtuellen Anatomieassistenten: ein Projektbericht

Der Lehrstuhl für Multimedia-Konzepte und Anwendungen der Universität Augsburg entwickelte zusammen mit Mitarbeitern des Studiengangs Medien & Kommunikation eine Anwendung aus dem Bereich virtuelle Realität, die auf der CeBit 2007 vorgestellt wurde.

Unter dem Konzept der „Augmented Reality“ verstehen Informatiker eine Ergänzung der menschlichen Arbeits- und Lebensrealität durch virtuelle Projektionen. Benutzer von AR-Installationen sehen ein Abbild der realen Welt, in das dreidimensionale Objekte überblendet werden. Bekannt ist Augmented Reality vor allem aus Science-Fiction-Filmen, in denen die Protagonisten beispielsweise in die Luft projizierte virtuelle Schaltflächen bedienen. AR ersetzt in diesem Sinne nicht die Realität, sondern erweitert sie. Idealerweise ist der Übergang von realen zu virtuellen Elementen kaum noch erkennbar. Als Qualitätsmerkmale von AR-Installationen sind daher festzuhalten: erstens die Präzision der Positionierung von virtuellen Objekten in der realen Welt, zweitens die künstlerische Qualität der virtuellen Objekten. Je photorealistischer Texturen und Schattenwürfe wirken und je detaillierter Objekte gestaltet sind, desto nahtloser gelingt der Übergang zwischen der realen Welt und dem virtuellen Raum.


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