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Du und ich im Netz - alles glasklar?! Zur Problematik des gläsernen Bürgers
Von: PR-Team | Am: 22. Januar 2010Ecke: Praxis | Tags: befreundet, bekannt, soziale Netzwerke, vernetzt | Blog-Typ: Konferenz-Blog
Zusammenfassung des zweiten Vortrags
2. Vortrag
"Du und ich im Netz - alles glasklar?
Die Problematik des gläsernen Bürgers"
Der zweite Vortrag von Hannah Klötzer, Magdalena Steinle und Salome Zadegan handelt von den möglichen Gefahren im Netz wie z.B. falsche Freunde oder Cyber-Stalking. Der Opener, vorgestellt von Hannah, stößt auf recht positive und belustigte Resonanz seitens des Publikums. Anschließend fragt Salome eine Studentin über ihre privaten Daten aus, um den nächsten Teil des Vortrags einzuleiten, bei dem es um die Volkszählung anno 87 geht. Hierbei leitet sie dann zum Recht auf informationelle Selbstbestimmung über und deren Folgen auf soziale Netzwerke. Außerdem erhalten wir Tipps, uns im Internet sicherer bewegen zu können und nicht "ausspioniert" zu werden, indem beispielsweise öffentliche Hotspots gemieden werden sollten, was beim Plenum auf großes Interesse stößt, und selbst möglichen Gefahren vorbeugen zu können. Mit diesen Tipps wird der Vertrag beendet. Anschließend geht es in die Diskussion über, bei der eine Zuhöherin erzählt, dass ihr Profil bei studivz von einem Unbekannten geklaut wurde. Dies stößt auf großes Erstaunen beim Publikum. Außerdem erfahren wir, dass viele die Datenschutzbestimmungen gerade bei sozialen Netzwerken sehr wichtig finden, aber niemand im Plenum diese z.B. bei studivz wirklich richtig durchgelesen hat. Die Diskussion hierüber stößt auf reges Interesse und führt zu vielen Wortmeldungen über die Datenschutzbestimmungen bei sozialen Netzwerken, die mit persönlichen Erfahrungen ergänzt werden. Abschließend wird noch davor gewarnt, das mobile Universitätsnetz "MUnA" zu nutzen. Fazit: "Das Netz vergisst nichts."

w.e.b.Square

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