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w.e.b.Square
Wissensmanagement und E-Learning unter Bildungsperspektive
aktuelle Ausgabe

Praxis




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Social Networking Communities als Medium für den Englischunterricht in der Sekundarstufe

Mit dem Aufkommen der neuen Internetära, dem Web 2.0, gilt der Leitsatz: „Nicht nur rezipieren, sondern auch partizipieren.“ Die Möglichkeit der Interaktion, das Internet weltweit selbst mitzubestimmen, daran teilzunehmen und es zu gestalten stößt insbesondere bei der Jugend auf großes Interesse und ist schließlich zu einem Teil der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern geworden. Auch im Kontext des Lehrens und Lernens sehen Experten daher großes Potential in den neuen Medien. Durch neue, kreative Lern- und Lehrsituationen in Social Network Communities im Bereich des Fremdsprachenlehrangebots in der Sekundarstufe soll daher ein Versuch gestartet werden, neue Medien gewinnbringend im Unterricht zu integrieren.


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Von der Realität in die Virtualität

Wie aus real Studierenden virtuelle Alumni werden

Nach Beendigung des Studiums fällt für den Studierenden nicht nur die Universität als Bildungseinrichtung, sondern meist auch der private Raum zur Kontaktpflege weg. Die Ehemaligen ziehen in eine andere Stadt, ihre Lebensumstände verändern sich und langsam, aber stetig lässt der Kontakt zu den ehemaligen Kommilitonen nach. Ein virtuelles Netzwerk speziell für Alumni soll helfen, dass Kontakte aus der Universität über diese Veränderung hinweg erhalten werden können und eine Bindung nach der Exmatrikulation zum Studiengang besteht. Seit dem Wintersemester 2008/2009 arbeitet eine Projektgruppe daran, dieses Alumni-Netzwerk im Studiengan "Medien und Kommunikation" (MuK) an der Universität Augsburg aufzubauen.


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Vom Wunsch zur Wirklichkeit

Wissensaustausch von Studierenden und seine Potenziale am Beispiel der Augsburger Initiative w.e.b.Square

w.e.b.Square ist eine wissenschaftliche Online-Zeitschrift des Instituts für Medien und Bildungstechnologie und verfolgt das Ziel, die Kompetenzentwicklung von Studierenden über systematischen Wissensaustausch voranzutreiben. Die Studierenden als Zielgruppe werden in verschiedenen Rollen berücksichtigt: In der Rolle als Autoren lernen sie, wie man Wissen für andere aufbereitet. Dabei werden herausragende Abschlussarbeiten, aber auch eigens für w.e.b.Square verfasste Beiträge publiziert. In der Rolle als Leser lernen sie Best und Good Practices sowie Kriterien und Standards durch Beispiele kennen - eine wichtige Voraussetzung für studiengangkonformes Self-Assessment.


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Assessment-Feedback in der universitären Hochschullehre

Damit Studierende am Ende ihres Studiums auch tatsächlich über in der Praxis einsetzbare Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, ist es von zentraler Bedeutung, dass sie überhaupt die Möglichkeit haben, ein solches handlungsnahes Wissen aufzubauen. Durch die an deutschen Hochschulen eingesetzten Lehr- und Prüfungsmethoden – nämlich überwiegend Frontalvorlesungen und Klausuren – kann dieses Ziel aber nicht erreicht werden. Eher im Gegenteil: Nicht nur, dass Klausuren keinesfalls das Vorhandensein von Kompetenzen diagnostizieren können; sie machen den Aufbau von Kompetenzen sogar unwahrscheinlich. Denn die Form und der Inhalt von Prüfungen – oder im Englischen „Assessments“ – entscheidet darüber was und wie gelernt wird.
Die vorliegende Masterarbeit von Silvia Sippel erläutert in ihrem Theorieteil zunächst, warum der Einsatz lernförderlicher Assessments (Assessments for Learning) so wichtig für den Aufbau von Kompetenzen und die Entwicklung der Fähigkeit lebenslangen Lernens ist. Authentische Prüfungsformen wie z.B. Projektarbeiten (etwa die Entwicklung einer CSR-Kampagne) sind allerdings aufgrund ihrer relativen Komplexität im Gegensatz zu Klausuraufgaben zumeist nicht mit „richtig“ oder „falsch“ zu bewerten. Aus diesem Grund muss Feedback fester Bestandteil dieser komplexen Prüfungsformen sein. Basierend auf den im Theorieteil gesammelten „goldenen Regeln“ für die Realisierung eines solchen „Assessment-Feedbacks“ untersucht die Autorin im empirischen Teil fünf Veranstaltungen der Professur für Medienpädagogik hinsichtlich deren Assessment- und Feedback-Praxis. Mit einer Dokumentenanalyse, einer Online-Umfrage, Gruppendiskussionen unter Studierenden und Dozenten-Interviews wird erforscht, wie Assessment-Feedback unter den von Bologna definierten (engen) Rahmenbedingungen realisiert werden kann. Dabei richtet die Arbeit ihren Blick insbesondere auf die motivational-emotionalen Zustände der Studierenden und Dozenten.


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Kinderuni und Seniorenstudium

Beim ersten Gedanken an den “Lernort“ Universität gehen wahrscheinlich die meisten davon aus, hier hauptsächlich auf Studierende im jungen Erwachsenenalter zu treffen. Der folgende Beitrag zeigt aber, dass sich die Zeiten geändert haben: Die Forderung nach lebenslangem Lernen hat auch den Universitätskontext erreicht; so wirbt z.B. die Universität Augsburg potenzielle neue „Kunden“ im Rahmen der Kinderuni bzw. des Seniorenstudiums. Die Ziele dieser Angebote und Veranstaltungen sind vielfältig: Geht es einmal darum, Kindern und ihren Eltern einen Einblick in Forschung und Universitätsatmosphäre zu geben, so geht es auch darum, Senioren zu ermöglichen, ihr Wissen zu erweitern oder Spezialwissen zu vertiefen. Neben den zahlreichen Chancen von Kinderuni und Seniorenstudium an der Universität Augsburg spricht der kommende Beitrag auch Verbesserungsmöglichkeiten sowie Zukunftsvisionen an.


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Jung und Alt im Hörsaal

Wie die Universität Augsburg mit Kinderuni und Seniorenstudium neue Zielgruppen wirbt (publiCampus)

Kinder und Senioren gehören nicht zu dem Bild, das wir uns vom Regelstudenten im Allgemeinen machen. Sie sind allerdings ein gleichberechtigter Bestandteil der Kultur unseres Bildungsbetriebs. Unterschiedlich wie die beiden Altersgruppen ist die Vielfalt der für sie angebotenen Konzepte: In Vorlesungen der Kinderuni soll beim akademischen Nachwuchs Neugier auf die universitäre Lehr- und Forschungsarbeit geweckt werden. Senioren dagegen immatrikulieren sich "ganz normal" als Studierende oder nehmen als Gasthörer an Lehrveranstaltungen teil. Unterschiedlich sind auch die individuellen Voraussetzungen zum Lernen der beiden Gruppen: Kinder zeichnen sich durch ein höheres Aufnahmevermögen und eine schnellere Lerngeschwindigkeit aus. Senioren dagegen können auf eine bessere Abstraktionsfähigkeit und auf ein ausgeprägtes Faktenwissen zurückgreifen. Beiden gemeinsam ist, dass ihnen die Angebote der Universität die Möglichkeit bieten, aus eigenem Antrieb zu Lernen und ihre individuellen Interessen zu stärken. Welche Lernchancen die Universität Augsburg bietet, zeigen Luisa Boger, Marion Fleischer, Lena Grießhammer, Kathrin Härtlein, Timian Hopf und Marieluise Külz in ihrem Beitrag "Jung und Alt im Hörsaal" anschaulich auf.


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Alles ist so schön und viel besser als Schule

Kinderuni und Seniorenstudium - wie die Universität Augsburg neue Kunden wirbt (campress)

Wenn im Hörsaal I der Universität Augsburg wieder mal eine Kuh steht, kann es sich nur um einen Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Kinderuni handeln. Seit Sommer 2005 können sich Kinder von acht bis zwölf Jahren von Wissenschaft und Forschung begeistern lassen - von der Funktionsweise des menschlichen Körpers bis hin zur Geschichte der ältesten Orgeln Süddeutschlands - das alles dank verständlicher und anschaulicher Präsentation und Unterstützung durch die Augsburger Puppenkiste. Auf den Kasperle müssen Menschen, die sich im Ruhestand befinden, zwar verzichten, dafür aber nicht auf das Studium an sich. Doch während die Uni Augsburg auf das „klassische" Seniorenstudium setzt, ist die Universität Ulm ein paar Schritte weiter. Über das ganze Jahr hinweg bietet man dort zahlreiche Kurse und Veranstaltungen an, die speziell auf die Bedürfnisse der älteren Zielgruppe abgestimmt sind. Die so genannte „3-Generationen-Uni" führt gar Kinder, „normale" Studierende und Wissenschaftler sowie Senioren in ihren Veranstaltungen zusammen. Mit- und voneinander lernen ist dabei angesagt. Was hinter der Verbindung von Kinder- und Seniorenuni steckt, woher die Kinderuni überhaupt kommt, wer sie nach Deutschland brachte und welche Angebote es für lernwillige Menschen früherer Jahrgänge an der Universität noch gibt, erläutern Julia Biedermann, Amrei Groß, Jana Kaiser und Benjamin Regler. In ihrem Artikel „Alles ist so schön und viel besser als Schule" gehen sie dabei explizit auf die Universität Augsburg und Universität Ulm ein und hinterfragen Angebot, Nutzen und Zweck hinter der Kinderuni und dem Seniorenstudium. 


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Non-Profit-PR oder: Werbung für den guten Zweck

Was Non-Profit-Organisationen sind und wie sie auf sich aufmerksam machen

Macht man sich die Mühe "Non-Profit" zu übersetzen, heißt es im Deutschen „ohne Gewinn". Wie viele Begriffe der englischen Sprache ist allerdings auch dieser Anglizismus längst eingedeutscht. Man liest und redet viel darüber und fragt sich manchmal trotzdem noch: Wer macht hier eigentlich was für wen - und inwiefern - womöglich auch umsonst?


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Ein Muss für das 21. Jahrhundert

Informationskompetenz als Schlüsselqualifikation für das Informationszeitalter

Der kompetente Umgang mit Informationen ist die Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium. Es ist ein absolutes „Muss" für jeden, der sich im Labyrinth der Informationen nicht verwirren möchte, sondern  Informationen für die eigenen Lernziele nutzen will. Aber wie kompetent sind Jugendliche und junge Erwachsene im Umgang mit Informationen? An welchen Punkten stoßen Studierende auf Probleme? Wie können sie diese Schwierigkeiten überwinden? Um etwa Hindernisse im Studium zu vermeiden, werden Medien-und-Kommunikation-Studierende der Universität Augsburg Schritt für Schritt in die Geheimnisse des wissenschaftliches Arbeitens eingeweiht.


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"Education to all"

Studium zwischen Elitenförderung und technischem Fortschritt

Wer kein Abitur hat und trotzdem studieren will, trifft mit ihr eine gute Wahl: Die Akademische Fern-Fortbildung an der renommierten britischen Open University. Vorausgesetzt, Englisch und Arbeitsmoral sind top.


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Medien und SeniorInnen

E-Portfolios für Kojala

Im Rahmen der Entwicklung von zahlreichen neuen Anwendungen im Zuge des Web 2.0 haben unter anderem auch E-Portfolios eine immer größere Aufmerksamkeit erreicht. Ein E-Portfolio ist dabei ein individuelles, digitales Kompetenzprofil, das ein Dateiablagesystem zur Verfügung stellt sowie meist eine Blog-/Gruppen und Nachrichtenfunktion erfüllt. Häufig beinhalten E-Portfolios eine Auflistung von Fähigkeiten und Erfahrungen der Nutzer sowie ein Lerntagebuch zur Dokumentation und Reflexion von Lernfortschritten. Scheint es sich also eher um ein Tool für die junge Generation der Webuser zu handeln? Vorsicht, weit gefehlt: In ihrer Dokumentation zum Projekt E-Portfolios für SeniorInnen in Ulm zeigen Luisa Boger und Amrei Groß, dass E-Portfolios gerade auch für SeniorInnen einen großen Mehrwert haben können, sei es nun im gegenseitigen Erfahrungsaustausch oder im Wissensaustausch mit Jugendlichen. Untersucht wurde dabei im Speziellen der Einsatz von E-Portfolios auf der bereits bestehenden Kommunikationsplattform des Netzwerkes KOJALA in Ulm. 


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AV-Mediendienste als neues Dienstleistungsangebot für Forschung und Lehre an der Universität Augsburg

Im Rahmen des DFG-Projekts „Aufbau eines IT-Servicezentrums" werden an der Universität Augsburg wissenschaftliche Veranstaltungen mit Hilfe von interaktiven, audiovisuellen Wissensmedien dokumentiert sowie inhaltlich und multimedial aufbereitet. Diese neue Dienstleistung (kurz: „AV-Mediendienste") wird vom Medienlabor des Instituts für Medien und Bildungstechnologie für andere Einrichtungen der Universität Augsburg angeboten. Der vorliegende Beitrag stellt die Entwicklung des Prototyps dieses Dienstleistungsangebots, die Erfahrungen während des Probebetriebs und erste Evaluationsergebnisse überblicksartig vor.


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Praxisorientiertes Lernen trotz theoretischer Inhalte

Die Veranstaltung „Konstruktivismus – ein interdisziplinäres Paradigma“

Der vorliegende Artikel beschreibt anhand des Seminars „Konstruktivismus - ein interdisziplinäres Paradigma" im Masterstudiengang „Medien und Kommunikation" an der Universität Augsburg, wie auch in Veranstaltungen mit hohem Theoriegehalt durch aktivierende Assessment-Methoden eine große praktische Relevanz und eine tiefenorientierte Auseinandersetzung mit den Inhalten erreicht werden können.


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„Detektei Suni & Partner“

Studierende produzieren ein Hörspiel

Die Hörspiel-Reihe „Detektei Suni & Partner" entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit von einem kleinen, studentischen Projekt zu einem populärem Podcast-Projekt. Beachtlich, wenn man bedenkt, dass die Hörspiele nach wie vor von einer Handvoll Studenten produziert werden. Aber umso besser nachvollziehbar, wenn man weiß, mit welchem Elan, Know-how und Spaß das Team bei der Sache ist.


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Auf die Plätze, fertig, MuK!

Die Erstsemesterberatung der Fachschaft Medien und Kommunikation

Fachschaftsengagement wird nicht selten mit der so genannten 68er-Generation in Verbindung gebracht und in direktem Atemzug mit überzogenem politischem Aktionismus genannt. Fachschaftsengagement ist heute aber weniger politisch motiviert, als von Interesse am Studiengang und dessen Weiterentwicklung geprägt. Wie freiwillige Mitarbeit in einer losen Studierendenvertretung unter Berücksichtigung technologischer Entwicklungen und individueller Bedarfe verlaufen kann, skizziert folgender Artikel: Im Zentrum steht die Erstsemesterberatung der Fachschaft „Medien und Kommunikation" an der Universität Augsburg. Das Projekt „Auf die Plätze, fertig, MuK!" zeigt dabei als Best-Practice-Beispiel, inwieweit eine Interessensvertretung von Studierenden einen Studiengang aktiv mitgestalten kann und welche personalen und organisationalen Rahmenbedingungen dazu notwendig sind. 


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Glanz und Elend des Bachelors : Zwischenbericht einer schwierigen Reise

Bologna ist gut für Menschen, die mit zwanzig schon wissen, was sie werden wollen. Humboldt war gut für Suchende und Irrende

Die tiefgreifenden Umstrukturierungen an den deutschen Hochschulen hin zum neuen Bachelor-Master-System werden nach wie vor viel diskutiert. Glanz und Elend der Umstellung liegen scheinbar dicht nebeneinander. Im Rahmen der Veranstaltung "Medienpädagogik in Wissenschaft und Praxis" von Prof. Dr. Gabi Reinmann und Alexander Florian entstand so im Sommersemester 2007 ein Newsletter der (fiktiven) Pressestelle Au(g)sblick Campus, der den Bologna-Prozess ausgehend von einer Umfrage unter Studierenden näher beleuchet.


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Nutzer als Kontribuenten in Online-Portalen: Ein modernes Modell der Beteiligung

Die Begriffe Web 2.0 und Web 3.0 suggerieren große Schritte in der Entwicklung des Netzes. Tatsächlich aber verläuft die Entwicklung eher schleichend. Alle Innovationen, die für gewöhnlich unter Web 2.0 zusammengefasst sind, wurden bereits vor Jahren eingeführt und seither kontinuierlich verbessert. Bereits in den Tagen des Dotcom Boom & Bust propagierten die Betreiber von Plattformen, die Nutzer müssten stärker an der Generierung von Inhalten beteiligt werden. „Enabling the Community“ war damals ein beliebtes Motto. Die Besucher sollten stärker an die Seiten gebunden werden über Diskussionsforen, Bewertungs- und Kommentarfunktionen sowie die Möglichkeit, eigene Inhalte zu einem Portal beizusteuern. Also ungefähr das, was man heute mit „Web 2.0“ bezeichnet. Das bloße Vorhandensein technischer Möglichkeiten reichen genauso wenig aus, um Nutzer zu Kontribuenten zu machen, wie ein stetiger Zustrom von Beiträgen die Stabilität eines Online-Portals auf lange Sicht garantiert. Dieser Artikel behandelt sowohl technische Möglichkeiten wie auch die Bedeutung redaktioneller Arbeit für die Entwicklung moderner Partizipationsstrukturen im Internet.


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Wenn Forschung zum Abenteuer wird: Wissensvermittlung im Fernsehen

Wissenschaftssendungen erleben einen enormen Boom: „Living History“, Infotainment, „Science-Shows“. Immer aufwendigere und spektakulärere Wissensformate bringt das deutsche Fernsehen hervor. Der Lehrfilm von einst musste populärer werden, um für ein breites Publikum attraktiv zu bleiben. Und die Möglichkeiten mit Wissenschaft zu unterhalten scheinen noch lange nicht erschöpft zu sein.


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Kinderuni und Seniorenstudium

Wie die Uni Augsburg potenzielle neue „Kunden“ wirbt

Das Studium an einer Universität ist für Jung und Alt gleichermaßen attraktiv, wie die Reportage einer Studierendengrupppe aus der Veranstaltung „Medienpädagogik in Wissenschaft und Praxis" (Sommersemester 2007) von Prof. Dr. Gabi Reinmann und Alexander Ganz zeigt. Im Seminar werden medienpädagogische und pädagogisch-psychologische Themen vertieft, erweitert und auf praxisorientierte Kontexte angewendet. Die Aufgaben sind in eine übergreifende "Cover Story", nämlich die Etablierung einer studentischen Pressestelle, eingebettet.


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Lernumgebungen und E-Learning

Bei der Organisation von E-Learning sind wichtige Vorüberlegungen zu treffen. Der Artikel klärt auf, welche Varianten es gibt und was bei der Gestaltung von Lernumgebungen unbedingt beachtet werden sollte.


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Heuristisches Modell und Didaktisches Dreieck

Zwei didaktische Ansätze zum E-Learning von Peter Baumgartner und Rolf Schulmeister

E- Learning ist die Zukunft des Lernens so tönt es überall. Doch wie genau funktioniert E- Learning, was unterscheidet es vom Lernen, wie wir es bislang kennen und welche klassischen Konzepte haben überhaupt noch Bestand? Im Folgenden soll das „Heuristische Modell" von Peter Baumgartner und das didaktische Dreieck des virtuellen Lernens von Rolf Schulmeister näher beleuchtet und vorgestellt werden.


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2. w.e.b.Square-Tagung: Bald ist es soweit

Von: Sandra Hofhues | Am: 13. Januar 2009
Ecke: Praxis | Tags: Tagung, Vorfreude, w.e.b.Square | Blog-Typ: Konferenz-Blog

Der Termin der 2. studentischen w.e.b.Square-Tagung naht. Und mit dem Termin die Vorfreude auf das Event. So hat mir erst gestern eine Studentin erzählt, dass der Vortrag auf einer Tagung doch etwas "ganz anderes" sei als ein normales Referat an der Uni.


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Erster Vortrag: Open Educational Resources verstehen und hinterfragen

Von: Lisa Leupolz, Theresia Meyer | Am: 16. Januar 2009
Ecke: Praxis | Tags: OER, Open Bewegung, VHB | Blog-Typ: Konferenz-Blog

Den Auftakt für die 2. w.e.b. Square-Tagung machten zwei Referentinnen mit dem Thema "Open Educational Resources im Blitzlicht". Jetzt, da wir endlich wissen, was man darunter versteht, fragen wir uns, ob und in wie weit man OER überhaupt braucht.


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"Ich sags dir, ich sags dir nicht..." - Wissensaustausch unter Studenten als Voraussetzung für OER

Von: Lisa Leupolz, Theresia Meyer | Am: 16. Januar 2009
Ecke: Praxis | Tags: OER, Partizipation, Wissensaustausch | Blog-Typ: Konferenz-Blog

Der Gongschlag zur zweiten Runde: Annika Strobel spricht über "Lernen und Lernkultur: Warum OER ohne die Bereitschaft zu teilen nicht funktionieren."


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"Morgen Referat! - Ich google mal..." - Die Wahrheit über Informationskompetenz von Studenten

Von: Lisa Leupolz, Theresia Meyer | Am: 16. Januar 2009
Ecke: Praxis | Tags: Google, i-literacy, Informationskompetenz | Blog-Typ: Konferenz-Blog

Letzter Vortrag der ersten Session: Julia Perlova beschäftigt sich mit der "Informationskompetenz als Schlüsselqualifikation für das Informationszeitalter".


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Lernen 2.0 und die Frage ob Studenten überhaupt daran teilnehmen wollen

Von: Anna-Maria Schmidt, Evelyn Müller | Am: 16. Januar 2009
Ecke: Praxis | Tags: Begleitstudium, Education 2.0, Lernen 2.0, Mitmachweb, Web 2.0 | Blog-Typ: Konferenz-Blog

Der erste Beitrag der zweiten Session behandelt E-learning 2.0 bzw. das "Mitmachweb" . Christine Haf klärt hier nicht nur den Begriff an sich, sondern präsentiert ihn auch an zwei konkreten Beispielen.


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Informelles Lernen im Hochschulkontext und das Begleitstudium an der Universität Augsburg

Von: Anna-Maria Schmidt, Evelyn Müller | Am: 16. Januar 2009
Ecke: Praxis | Tags: Begleitstudium, informelles Lernen | Blog-Typ: Konferenz-Blog

In diesem Beitrag informiert Dominik Schubert über das informelle Lernen, überrascht durch spontane Witze und regt zu einer kritischen Diskussion über das Begleitstudium an.


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Net Generation?!

Von: Anna-Maria Schmidt, Evelyn Müller | Am: 16. Januar 2009
Ecke: Praxis | Tags: digital natives, Media Generation, Net Generation, Schulmeister | Blog-Typ: Konferenz-Blog

Jacqueline Bönisch stellt den Begriff der Net Generation und die Thesen von Schulmeister vor. In der folgenden Diskussion geht es um die Frage, ob eine Net Generation existiert oder nicht.


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"Learn and live" or just pay?

Von: Christine Haf, Matthias Schwab | Am: 16. Januar 2009
Ecke: Praxis | Tags: Bildung, Open Education, w.e.b.Square | Blog-Typ: Konferenz-Blog

 Im Beitrag über Die Zukunft der Hochschule -die Open University als Modell? kritisiert Benjamin Sulzberger die Open University und das Bildungssystem an sich.


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OER als Aushängeschild?

Von: Christine Haf, Matthias Schwab | Am: 16. Januar 2009
Ecke: Praxis | Tags: Hochschule, Marketing, w.e.b.square-Vortrag, Wettbewerb | Blog-Typ: Konferenz-Blog

Im zweiten Vortrag der 3. Session gehen Petra Wallenta und Jana Kaiser auf die neuen Akteure am Markt ein.


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Überarbeitung der Studie zur Problematik des gläsernen Bürgers

Von: Hannah Klötzer, Magdalena Steinle, Salome Zadegan | Am: 01. Dezember 2009
Ecke: Praxis | Tags: Gläserner Bürger, Studie | Blog-Typ: w.e.b.Square-Blog

Wir haben unsere Studie zu Sozialen Netzwerken allgemein beziehungsweise zur Problematik des gläsernen Bürgers, besonders im Hinblick auf Datenschutz und das Bewusstsein der Nutzer, nun fertig gestellt.


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Isoliert ist, wer nicht drin ist? – Studie und Ideen zum Artikel

Von: Yuliya Dashevska | Am: 11. Dezember 2009
Ecke: Praxis | Tags: Konzept, Studienergebnisse, Umfrage | Blog-Typ: w.e.b.Square-Blog

Die Zeit drängt, es geht nur mäßig voran.


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Statusbericht

Von: Sarah Noske | Am: 05. Januar 2010
Ecke: Praxis | Tags: Event, Gruppen, Online-Marketing, PR | Blog-Typ: w.e.b.Square-Blog

Was macht eigentlich das PR Team im Moment? Man hat lange nichts gehört, aber die Vorbereitungen laufen...Ein kleiner Einblick in den Stand des Online-Marketing.


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Die Tagung kann kommen …

Von: Simon Wächter, Teresa Fries, Theresa Amberger | Am: 18. Januar 2010
Ecke: Praxis | Tags: Imagefilm, Mitschnitt, Technik, Video | Blog-Typ: w.e.b.Square-Blog

… das Video-Team ist bereit!


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Schwarz auf weiß vs. bunt – Der Artikel ist fertig, der Vortrag auch

Von: Hannah Klötzer, Magdalena Steinle, Salome Zadegan | Am: 20. Januar 2010
Ecke: Praxis | Tags: Gläserner Bürger, Überarbeitung. w.e.b.Square-Tagung | Blog-Typ: w.e.b.Square-Blog

Es ist vollbracht: Nach der zweiten Korrektur des Artikels durch Tamara und Marianne und die Einarbeitung der letzten Anmerkungen steht nun die Endversion unseres Artikels.


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Vorbereitung auf den Vortrag

Von: Yuliya Dashevska | Am: 21. Januar 2010
Ecke: Praxis | Tags: Aufbau, Gestik, Vortrag | Blog-Typ: w.e.b.Square-Blog

Nachdem wir unseren Artikel weitgehend überarbeitet hatten, stand uns die Erstellung der Präsentation für den Vortrag bevor.


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Genesis 2.0 - Wie wir uns in sozialen Netzwelten selbst erschaffen

Von: PR-Team | Am: 22. Januar 2010
Ecke: Praxis | Tags: befreundet, bekannt, soziale Netzwerke, vernetzt | Blog-Typ: Konferenz-Blog

Zusammenfassung des ersten Vortrags


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Du und ich im Netz - alles glasklar?! Zur Problematik des gläsernen Bürgers

Von: PR-Team | Am: 22. Januar 2010
Ecke: Praxis | Tags: befreundet, bekannt, soziale Netzwerke, vernetzt | Blog-Typ: Konferenz-Blog

Zusammenfassung des zweiten Vortrags


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*ROFL*/*HDGDL* - Wie sich Kommunikation im Internet verändert

Von: PR-Team | Am: 22. Januar 2010
Ecke: Praxis | Tags: HDGDL, Internet, ROFL, Sprache | Blog-Typ: Konferenz-Blog

Zusammenfassung des vierten Vortrags


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Virtuell gemobbt- real verletzt: Wenn das Netz auf einmal wehtut

Von: PR-Team | Am: 22. Januar 2010
Ecke: Praxis | Tags: befreundet, bekannt, soziale Netzwerke, vernetzt | Blog-Typ: Konferenz-Blog

Zusammenfassung des 6. Vortrags


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